EFTERSKOLE

At være efterskoleelev kan give dig og din læring rigtig meget. 120 elever fra Sydslesvig er i dette skoleår på efterskoleophold enten på en af Danmarks 225 efterskoler eller på Skoleforeningens egen efterskole, Ladelund Ungdomsskole.

Skoleforeningen yder støtte og rådgivning til efterskoleophold. Find svar på dine spørgsmål på Skoleforeningens hjemmeside eller ring til skolekontoret og hør nærmere her...

 

Find DIN efterskole på hjemmesiden her...

 

blau: allgemeinbildende Nachschulen

grün: Nachschulen für Legastheniker

orange: Nachschulen für Schüler mit besonderen Bedürfnissen

 
 

Was sind "efterskoler"?

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Efterskole

Die Efterskole (direkt übersetzt Nachschule, auf Deutsch auch Jugendheimvolkshochschule, Fortbildungsschule oder „Jugendschule“) ist eine freie Schulform in Dänemark für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren.

Die Nachschulen sind ein auf Jugendliche gezielter Pendant zur Heimvolkshochschule (dänisch: Folkehøjskole oder Højskole). Jedoch sind die Nachschulen eine dänische Besonderheit, die in den anderen skandinavischen Ländern unbekannt ist. In Dänemark gibt es etwa 250 Nachschulen, die jährlich von etwa 25.000 Schülern besucht werden. Der Name Nachschule basiert auf dem Umstand, dass zu deren Gründung in Dänemark es eine siebenjährige Schulpflicht gab und diese Schulen einen fortgesetzten Unterricht ab der 8. Klasse anbieten.

Ähnlich wie die Heimvolkshochschulen sind alle Nachschulen freie Internatsschulen, wo das Zusammenleben zwischen den Schülern eine zentrale Rolle spielt. Die Schulen sehen es als ihre Aufgabe, nicht nur Schulunterricht zu gestalten, sondern sich für die gesamte Entwicklung des einzelnen Schülers einzusetzen. Alternativer Unterricht und kreative Fächer spielen oft eine größere Rolle als im öffentlichen Schulsystem. Die Nachschulen bieten eine Vielfalt an Lebensanschauungen und Fachangebote, aber die meisten Schulen sind der freiheitlichen Tradition der Heimvolkshochschulbewegung entsprungen.

Die Schulen sind selbsttragend, aber in einigen Fällen mit einer allgemeinen Organisation verbunden (z. B. christliche, kirchliche, Pfadfinder- oder Arbeiterorganisationen). Die Schulen werden hauptsächlich über staatliche Zuschüsse finanziert und werden vom Unterrichtsministerium beaufsichtigt.